Atemtherapie


Unser Atem ist "Fiebermesser" unseres Wohlbefindens und nutzbar als Leitseil für gesundheitsförderliche Veränderungen

Ohne Atmen keine Sauerstoffaufnahme und kein Leben.

Ob und wie wir uns bewegen, was wir denken und fühlen, ob wir verspannt oder entspannt sind, alles hat einen Einfluss auf unser Atemgeschehen. Unser Atem funktioniert ganz von alleine und kann willentlich gesteuert werden. Er ist Verbindung zu und Ausdruck der Aktivität unseres Nervensystems. So beispielsweise "bleibt uns die Luft weg", "der Atem stockt", "wir halten die Luft an" "der Atem kommt zur Ruhe" oder wir können wieder befreit durchatmen... - unsere Stimme findet durch ihn Ausdruck.  

Dies und noch vieles mehr machen wir uns zu Nutze, um Veränderungen für mehr Wohlbefinden zu ermöglichen: körperlich, geistig und seelisch.


Indikationen:

- Angst und Erschöpfungszustände

- Nervosität / innere Unruhe / Gedankenkreisen

- Schlafstörungen

- Stress / Burnout

- Depressive Verstimmungen

- zur persönlichen Entwicklung

Indikationen:

- Atembeschwerden und Atemfehlverhalten

- Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD)

- (chronische) Schmerzen

- Kopfschmerzen / Migräne

- Herz-/Kreislaufbeschwerden

- Haltungsschwächen / Stabilitätsprobleme

- Long - COVID



Ganzheitliches Konzept in der Atemtherapie IKP (Institut für körperorientierte Psychotherapie) Zürich 

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Ganzheitliches Konzept in der Atemtherap
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